Unsere Kräuterpost 

 

 

  

  

 

 

Ein Dank für die

Leichtigkeit  

und Unbeschwertheit

der Natur. 

 

 

 

 

 

Einfach leben

 

Lasst uns doch einfach leben, anstatt uns ständig selber dreinzuquatschen, uns ständig vorzuschreiben, wie unser Leben eigentlich sein soll.

Perfekter, besser, größer, bloß nicht so klein wie unser eigenes. 

Dabei verlieren wir uns selbst aus den Augen.

Bringen wir doch endlich unsere innere Streberin zum Schweigen.

Gerade jetzt in der stillen Winterzeit ist der richtige Augenblick um anzuhalten.

Lasst uns auf Träume und Vorstellungen besinnen, die in uns schlummern.

 

Einfach zu leben, einfach zu sein.

 

Ganz bei uns selbst daheim.

Geht diesen Weg mit uns, zurück zu einem Leben, das akzeptiert, was es ist.

Lernt wieder Staunen, Wunder entdecken

und zurück zur Leichtigkeit im Herzen finden.

 

 

  

 

 Einen Neubeginn wagen

 

 

Mitten im Winter habe ich erfahren,

dass es tief in mir einen unbesiegbaren Sommer gibt.

 

Albert Calmus, französischer Philosoph

 

Der erste Monat unseres Jahres wird auch Hart- oder Eismonat genannt. Es ist meist der kälteste Monat. Der Januar hat seinen Namen nach dem römischen Gott Janus erhalten. Januar bedeutet im Lateinischen Pforte, Schwelle. Janus war der Gott der Türen, der Eintrittsschwelle, der Tore. In dieser Eigenschaft hatte er zwei Gesichter, zwei Blickrichtungen:

nach hinten und innen auf das Alte, die Vergangenheit,

und nach vorne und außen auf die Zukunft, das Neue.

 

Der Januar kann unser Verführer sein. Er verführt uns dazu in die Kälte hinauszugehen. Raus an die frische Luft, das nimmt den Druck aus dem Drängendem. Tief durchatmen, die Stimmen der Vögel und des Windes hören. Das dient unserem Wohlbefinden. Manchmal müssen wir uns selbst an die Hand nehmen, uns überreden, unser Kuschelkissen und unsere Couch auf später vertrösten, uns auf den Weg machen.

Auf den Weg zu neuen Gewohnheiten, neuem Erleben.

 

Draußen in der Natur wartet auf uns

 

       Durchatmen,

                           Abschalten,

                                             Gedankenfreiheit,

                                                                         Entspannung,

                                                                                               Inspiration.

 

Vielleicht wartet auch das vergessene Abenteuer auf uns, uns dem Wetter auszusetzen, der Kälte, dem Wind, dem Regen, der Sonne,

vielleicht auch dem Schnee. Frösteln mach uns lebendig.

 

Vielleicht hat es ja mal geschneit und es ist so schön kalt, dass der Schnee unter unseren Tritten knirscht, die Sonne Schneekristalle zum Glitzern bringt, die Luft zauberhaft gut riecht, die Welt uns ganz sauber erscheint. Und neu.

 

 

Der Winter macht uns auf

viele bis dahin

unbemerkte Dinge auf

zauberhafte Weise sichtbar.

 

Wo vorher

ein Strauch,

ein Holzstoß,

ein Maulwurfshaufen,

ein Holzpfahl

war, entstehen für uns neue Skulpturen.

                                                           Der Winter zaubert.

 

Die Blütenstände des vergangenen Sommers blühen mit einer Schneepudelmütze wieder auf. Schnee auf Ästen, Bäumen, Büschen ist ein bauliches natürliches Meisterwerk. Unsere Fantasie lebt auf und entdeckt überall neue, veränderte Formen.

 

 

Die Sonne steht zur Mittagszeit tief im Süden und wirft lange Schatten auf den Schnee,

gibt unserer Landschaft

neue Akzente und Formen.

 

 

 

 

 

Die Zaubernuss

 

 

Die Zaubernuss liebt die Kälte. Sie zaubert förmlich aus ihren kahlen braunen Zweigen gelbe Blüten hervor. Lauter wuschlige Strahlenbüschel bringen Farbe in die Winterluft und leuchten, als wollten Sie die Kraft der Sonne verstärken.

 

Bei ungemütlichem Wetter rollt die Zaubernuss ihre Blütenblätter einfach zusammen, als ob sie sich gegenseitig wärmen wollen. Mützen aus Schnee scheinen ihnen zu gefallen, mit weißen Schneehauben blüht sie munter weiter.

 

 

Die Botschaft der Zaubernuss

 

Egal wie kalt es um mich herum ist, ich weiß um mein inneres Feuer. Ich bin mit dem wärmenden Feuer in der Erde verbunden und bringe es schon im Januar für alle Menschen sichtbar zum Erblühen. In meinen feurigen Flammenblüten steckt Klarheit und das Wissen,

dass jeder Tag ein neuer Anfang ist.

 

Wenn Du möchtest gebe ich Dir mein Blütenfeuer.

In meine Blüten steckt das Wissen, dass Kälte keine Chance hat

gegen die die Wärme meines inneren Feuers.

 

Deine Zaubernuss

 

 

 

Demnächst hier für Euch

Februar – Das Licht entdecken 

 

    

Gesundheit, 

und Zufriedenheit

bekommt man

nicht von

der Stange

  

Achtsamkeit, Zeit für Dich, es ist eine Zeit für uns. 

lebe Dich.

 

Weil Du es Dir wert bist

 

Eure Kräuterfee Robanna

 

 

 

 

 

 

 

 

        ankommen,

                 genießen,

                         erleben  

 

Gerald Bernhardt        

An der Dabernack 2        15754 Heidesee OT Kolberg

 

Telefon: 0172 99 15754

  

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Hofferien vom

01. Januar 2018

bis 18. Januar 2018

 

Ab 19. Januar 2018

sind wir wieder für Sie da.